Versionshistorie

Änderungen in Flowbix

Mit jedem Update der Flowbix-Module — Admin, Lager, Reinigung und was noch kommt — steht hier ein Eintrag: neueste zuerst, aus Kundensicht statt Technik. Dieselbe Historie finden Kunden im Admin unter Feedback → Änderungen.

  • Reinigung

    Der Rhythmus im Vertrag spricht jetzt Deutsch: Statt der technischen RRULE-Zeile wählt man Wöchentlich, alle 2/3/4 Wochen oder Monatlich und tippt die Wochentage als Knöpfe an — ein Schreibfehler, der früher still die Einsatzplanung lahmlegte, ist damit ausgeschlossen. Wer Spezialregeln braucht, findet sie unter «Erweitert (RRULE)»; bestehende einfache Regeln erkennt das Formular von selbst und zeigt sie als Auswahl. Doppelt abgesichert: Auch beim Speichern prüft das System jede Regel und weist Unlesbares sofort ab, statt dass ein Monat Einsätze fehlt.

  • Reinigung

    Die Materialverrechnung denkt mit: Am Vertrag steht neu, ob Material im Preis inbegriffen ist oder nach Aufwand verrechnet wird. Beim Abhaken einer gelieferten Bestellung passiert ab sofort beides automatisch — jede Position wird zum Verbrauchseintrag am Objekt (zum Einstandspreis, der Material-Stamm verknüpft sich selbst mit dem Artikelstamm) und fliesst damit in die Rentabilität der Auswertung; bei Verträgen «nach Aufwand» holt die Monatsabrechnung die Positionen zusätzlich zum Verkaufspreis auf die Kundenrechnung, zusammen mit den Stunden, nie doppelt. Und beim Freigeben fürs Lager pickt «inbegriffen» jetzt auf den internen Kunden «Eigenbedarf Reinigung» — fakturiert wird nur noch über die Objektabrechnung, nie versehentlich über den Pick-Auftrag.

  • Reinigung

    Die Picking-Freigabe: Eine Materialbestellung lässt sich jetzt mit einem Klick «Fürs Lager freigeben» — der Admin legt daraus automatisch einen Auftrag an (Kunde des Objekts, Artikel und Mengen aus der Bestellung, Preise aus dem Artikelstamm) und schickt ihn über denselben Kanal ins Lager wie jeder «Ins Lager»-Klick im Büro: Pickjob, mobiles Kommissionieren, Rückmeldung inklusive. Die Bestellung trägt danach die Auftragsnummer als Status «im Lager» und wird nach der Lieferung wie gewohnt abgehakt; der gedruckte Bestellschein bleibt der Weg für alle, die ohne aktives Lager liefern. Dazu ist die Kachel «Offene Bestellungen» auf der Übersicht jetzt klickbar und springt direkt ins Bestell-Board.

  • Reinigung

    Der Materialkatalog und die Bestellung aus der Stempeluhr: Am Objekt wird hinterlegt, was dort bestellbar ist — Artikel aus dem zentralen Stamm, per Suche zugeordnet. Die Reinigungskraft bestellt eingestempelt direkt am Handy: Katalog öffnen, Mengen antippen, Notiz dazu, senden. Die Bestellung landet im Betrieb im neuen Reiter «Bestellungen» (und als Zähler auf der Übersicht): Drucken liefert den Bestellschein mit Pickliste — kommissionieren und liefern geht damit ganz ohne aktives Lager-Modul —, Erledigt hakt ab, sobald geliefert ist. Jede Bestellung friert ihre Positionen als Schnappschuss ein und bleibt lesbar, auch wenn der Katalog sich später ändert.

  • Reinigung

    Das Materialregister neben dem Schlüsselregister: Geräte mit Identität — Staubsauger, Wischmob-Set, Leiter — werden mit Inventar-Nummer und Kategorie erfasst und wie Schlüssel ausgegeben und zurückgenommen; die Rücknahme hält den Zustand fest («Kabel defekt»), die Historie je Gerät zeigt, wer es wann hatte. Ein Gerät kann immer nur an eine Person offen ausgegeben sein. Dazu der neue Reiter «Wer hat was»: alle offenen Schlüssel- und Geräteausgaben je Person in einer Liste — die Austritts-Checkliste. Und im Vertrag heisst das Feld «Team» jetzt klar «Anzahl Personen pro Einsatz» — die Soll-Besetzung, an der der Dispo-Kalender Unterbesetzung misst.

  • Reinigung

    Der Dispo-Kalender lernt anpacken: Geplante Einsätze lassen sich jetzt mit der Maus verschieben — auf einen anderen Tag, und in der Mitarbeiter-Ansicht direkt zu einer anderen Person (die bisherige gibt den Einsatz ab, auf «Nicht zugeteilt» ziehen nimmt sie nur heraus). Gültige Ablageziele leuchten beim Ziehen auf; in der Objekt-Ansicht bleibt die Zeile fest, denn der Einsatz gehört zu seinem Objekt. Ein verschobener Automatik-Termin wechselt dabei in die Hand der Disposition — der nächtliche Planungslauf baut ihn nicht mehr zurück. Erledigtes und Abgesagtes bleibt unverschiebbar.

  • Reinigung

    Der Dispo-Kalender: ein neuer Menüpunkt zeigt Einsätze, Leute und den Live-Moment in einer Sicht — als Tag, Woche oder Monat, wahlweise nach Objekt oder nach Mitarbeiter gegliedert. Unterbesetzte Einsätze tragen einen roten Rand, Abwesenheiten aus dem zentralen Personal (genehmigte Ferien, Krankheit, Kompensation) färben die Tage grau, und wer gerade eingestempelt ist, erscheint mit grünem Punkt samt Live-Leiste «Anna — Objekt X, seit 08:02» (die Ansicht holt sich jede Minute den frischen Stand). Die Monatsansicht verdichtet zu Zählern und springt per Klick in den Tag; ein Klick auf einen Einsatz zeigt Team und Details, bearbeitet wird wie gewohnt unter «Einsätze».

  • Reinigung

    Die Stempeluhr weiss jetzt, wo sie steht: Beim Öffnen der Einstempel-Maske wird der Standort einmalig erhoben (keine Dauerortung) — steht die Mitarbeiterin im Geofence eines Objekts, erscheint zuoberst «Sie stehen bei: …» zum Antippen, und die Objektliste sortiert nach Nähe mit Distanzangabe. Wählt jemand trotzdem ein Objekt, das nicht zum Standort passt, fragt ein Hinweis nach — gestempelt werden darf weiterhin überall, denn GPS kann irren. Neu ausserdem das Stamm-Team: Im Objekt lässt sich hinterlegen, wer dort üblicherweise arbeitet — deren Stammobjekte stehen in der Stempeluhr oben, ideal für fixe Touren ohne tagesgenaue Einsatzplanung. Die geplanten Einsätze des Tages behalten den ersten Platz.

  • Reinigung

    Koordinaten vor Ort statt am Schreibtisch: Im Objekt-Formular gibt es neu den Knopf «Standort übernehmen» — steht die Objektleiterin vor dem Gebäude, füllt ein Druck auf dem Handy Breiten- und Längengrad automatisch aus, samt Hinweis zur Messgenauigkeit (bei ungenauem Empfang empfiehlt die Maske, im Freien zu wiederholen). Erhoben wird der Standort nur in diesem Moment — keine Dauerortung, dieselbe Leitplanke wie beim Stempeln. Die Koordinaten dienen dem Geofence, der Stempelereignisse dem Objekt zuordnet.

  • Lager

    Die Stempeluhr wird zum Wand-Terminal: Einmal mit Geräte-ID und Secret gekoppelt (Admin → Module → Geräte), meldet ab sofort das Badge an — RFID-Leser tippen die Nummer wie eine Tastatur, der persönliche Code funktioniert im selben Feld weiter. Nach dem Stempeln räumt sich die Anzeige nach wenigen Sekunden selbst weg, eine vergessene Anmeldung spätestens nach 45 Sekunden — am gemeinsamen Gerät stempelt nie jemand unter fremdem Namen. Die Anmelde-Bremse zählt am Terminal je Gerät statt je Netzwerk-Adresse: auch wenn die ganze Schicht hintereinander scannt, bleibt das Terminal flüssig.

  • Admin

    Kantine & Verzehr am Badge: Zahlterminals und Kassen buchen Verzehr über die Modul-Schnittstelle direkt auf die Badge-Nummer (doppelte Lieferungen prallen an der Kassen-Referenz ab), HR erfasst und korrigiert von Hand in der Personalakte unter Lohn. Der nächste offene Lohnlauf zieht alles Unverrechnete automatisch ab — nach den Sozialabzügen, wie ein fixer Abzug, mit Kappung und Warnung, wenn der Lohn nicht reicht; Verzehr aus einem bereits abgerechneten Monat rückt von selbst in den Folgelauf. Die Zeile erscheint im Lohndetail, auf dem Lohn-PDF und in «Meine Abrechnung»; die Buchhaltung verrechnet sie wie die fixen Abzüge über das Konto Verrechnung Lohnabzüge. Abgerechnete Posten sind unantastbar — Storno geht nur, solange der Lauf offen ist.

  • Admin

    Quellensteuer im Lohnlauf: In der Personalakte lässt sich je Mitarbeiter ein Quellensteuer-Satz mit Tarifcode und Kanton hinterlegen — die Abrechnung zieht die Quellensteuer automatisch als eigenen Abzug nach den Sozialabzügen ab, sichtbar im Lohndetail, auf dem Lohn-PDF und in der Selbstauskunft. Die Freigabe bucht sie auf ein eigenes Passivkonto (2279 Quellensteuer). Neu dazu der Export für die elektronische Einreichung: Jeder freigegebene Lauf liefert ein CSV, nach Kanton gruppiert, mit Basis, Satz und Betrag je Person sowie Total, Bezugsprovision (Rabatt für die elektronische Einreichung, Satz einstellbar) und Ablieferungsbetrag je Kanton. Amtliche Tarif-Tabellen und die ELM/Swissdec-Übermittlung folgen im Treuhänder-Paket.

  • Admin

    Anträge im Self-Service und die Jahresübersicht: Mitarbeitende beantragen Ferien, Wunschfrei oder Kompensation direkt unter «Meine Abrechnung → Anträge» — mit automatisch gerechneten Arbeitstagen (Feiertage inklusive) und Status auf einen Blick. HR entscheidet im neuen Untermenü Personal → Abwesenheiten: Genehmigte Ferien buchen sich automatisch je Monat in die Ferienverwaltung (der Saldo stimmt sofort), Kompensation erscheint im Journal und baut Plusstunden ab, Wunschfrei bleibt reine Planungs-Info; ein Widerruf räumt alles wieder weg, solange der Monat lohnseitig offen ist. Darunter die grafische Jahresübersicht: je Person eine Jahresleiste mit farbigen Balken (Ferien, Krankheit, Kompensation, Wunschfrei), offene Anträge schraffiert, heute als rote Linie — Überschneidungen im Team springen ins Auge. Jeder neue Antrag legt zudem eine Aufgabe in den Planner.

  • Admin

    Die Lohnabrechnung als PDF: Jeder freigegebene Lauf liefert jetzt dokumentenechte Abrechnungen — eine A4-Seite je Person mit Zusammensetzung, Zuschlägen, Zulagen, Abzügen, Abtretungen, Auszahlungswegen und (beim Monatslohn) Stundenkonto und Feriensaldo, dazu Zahltag und Freigabedatum. Abrufbar im Lohnlauf als Gesamtdokument oder je Person, und in «Meine Abrechnung» lädt jede Mitarbeiterin ihre eigene herunter — in der Sprache der Oberfläche (DE/FR/IT/EN). AHV-Nummer und IBAN erscheinen bewusst maskiert; Entwürfe bleiben Schattenbetrieb und liefern kein Dokument.

  • Admin

    Zulagen und der 13. für Monatslöhner: Die Personalakte kennt jetzt wiederkehrende Zulagen in Franken pro Monat — Kinder- und Familienzulagen sowie Pauschalspesen laufen ohne Sozialabzüge und kommen nach den Abzügen zur Auszahlung dazu, Schichtzulagen fliessen mit einem Häkchen ins AHV-pflichtige Brutto; die Abrechnung weist jede Zeile einzeln aus. Und der 13. Monatslohn ist da, wo er hingehört: einschaltbar in den Lohn-Einstellungen, zahlt der Dezember-Lauf (bzw. anteilig der Austrittsmonat) die Summe der effektiven Monatslöhne des Jahres geteilt durch zwölf — Lohnerhöhungen und Pensumswechsel unter dem Jahr rechnen dank der Lohnhistorie automatisch richtig.

  • Admin

    «Meine Zeiten» an drei Türen — und die Akte lernt Badge, private E-Mail und Notfallkontakt: Das neue Monatsjournal zeigt Tag für Tag die Stempel-Buchungen (von–bis), Ist, Soll und Tagessaldo — Wochenenden gedimmt, Feiertage markiert, Ferien und Krankheit als Badge, unten Monatssumme, kumuliertes Stundenkonto und Ferien-Rest. Dieselbe Rechnung öffnet sich an drei Orten: für Mitarbeitende mit Portal-Konto unter «Meine Abrechnung → Meine Zeiten», in der Lager-Stempeluhr direkt nach dem Einstempel-Login (der Stempel-Code ist der Zugang — kein neues Login), und für HR als Tab «Zeiten» in der Personalakte. Dazu wachsen die Personalien: Badge-Nummer (je Betrieb eindeutig — bereit für RFID- und Zahlterminal), private E-Mail neben der geschäftlichen und der Notfallkontakt.

  • Admin

    Qualifikationsgespräche mit Gauss-Blick — und vergessene Stempel finden ihren Weg: Die Personalakte bekommt den Tab «Qualifikation»: Gespräche mit Punkten 1–5 je Kriterium (Katalog und Gewichte einstellbar, alte Gespräche behalten ihren Schnappschuss) und gewichtetem Gesamtscore. Die Auswertung zeigt die Verteilung aller Scores als Balken mit überlagerter Gauss-Glocke — wer zu milde oder zu streng beurteilt, sieht es sofort. Die Lohnrunde macht daraus Vorschläge: eine einstellbare Matrix (ab Score X → Y Prozent) erzeugt per Klick datierte Lohnanpassungen — als Vorschlag, nie automatisch. Und der vergessene Stempel ist kein Ärger mehr: Kommt eine Zeit erst nach der Lohn-Freigabe ihres Monats an, wird sie angenommen und im nächsten offenen Lauf als ausgewiesener Nachtrag verrechnet — das Stundenkonto gleicht sich dabei von selbst aus.

  • Admin

    Zahltage, Lohn-Vorschau und datierte Lohnanpassungen: In den Lohn-Einstellungen wohnen jetzt die Zahltage je Lohnart — Monatslohn z. B. am 25., Stundenlohn wahlweise im Folgemonat (per 5.); fällt der Tag auf Samstag, Sonntag oder einen Feiertag, rückt die Zahlung auf den Arbeitstag davor, und der pain.001-Export trägt den Zahltag als Ausführungsdatum. Der Lohnlauf öffnet neu auf dem laufenden Monat mit Vorschau-Leiste (Zahltage, Warnungen, Bereit-Status) und einer Grafik der Lohnsumme über zwölf Monate — mit Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahresmonat. Und Lohnerhöhungen werden datiert statt überschrieben: Eine Anpassung gilt ab ihrem Monat, alte Monate rechnen beim Neurechnen mit dem damals gültigen Satz — die Historie bleibt in der Akte sichtbar.

  • Admin

    Die Ferienkürzung nach OR 329b — als Vorschlag, nie als Automatismus: In der Personalakte lassen sich neu auch Krankheitstage erfassen (je Monat, auch halbe Tage). Sie erfüllen das Stundenkonto-Soll — Lohnfortzahlung heisst: wer krank ist, rutscht nicht ins Minus. Aus den kumulierten Krankheitstagen des Jahres rechnet der Kern die vollen Verhinderungsmonate und schlägt nach dem gesetzlichen Karenzmonat eine Kürzung des Ferienguthabens um je einen Zwölftel vor. Gültig wird sie erst, wenn HR sie mit einem Klick übernimmt — als eigener, begründeter und jederzeit löschbarer Eintrag. Abrechnung und Selbstauskunft weisen das Guthaben danach netto aus. Sonderfälle wie Schwangerschaft (zwei Karenzmonate) bleiben bewusst Handentscheide.

  • Admin

    Der Monatslohn lernt Pensum, Stundenkonto und Ferien: Erfasst wird der Lohn bei 100 % — das Pensum (z. B. 80 %) rechnet den effektiven Lohn von selbst, samt Wochenstunden pro Person oder als Betriebsstandard. Jeder Monatslöhner bekommt ein Stundenkonto: Soll aus Pensum × Wochenstunden, Ist aus den gelieferten Zeiten plus Ferientagen, Plus- und Minusstunden kumulieren über die Monate. Samstag-, Sonntag- und Abendzuschläge werden jetzt auch beim Monatslohn gerechnet (zum Stundensatz aus dem Monatslohn). Ferientage lassen sich erfassen (auch halbe); die Abrechnung weist Bezug, Jahresguthaben und Restsaldo aus — auch ins Minus. Das Guthaben rechnet sich automatisch (Basis + Zusatzwoche ab einstellbarem Alter, pro rata bei Ein-/Austritt), ein Hand-Wert je Person schlägt die Automatik. Dazu der Feiertagskalender: gepflegte Feiertage (mit Ein-Klick-Vorschlag der landesweit üblichen, Ostern inklusive) senken das Soll des Stundenkontos. Die Ferienkürzung bei langer Krankheit (OR 329b) folgt als eigene Stufe.

  • Admin

    Konten & Rollen aufgeräumt: Statt Untertabs und Knopfreihen zeigt Personal → Konten & Rollen jetzt eine einzige Tabelle — pro Konto eine Zeile mit Personalakte, Hauptrolle, HR-Zusatzrolle und den Rollen der gebuchten Branchen-Apps, alles direkt in der Zeile änderbar und sofort gespeichert. Die Hauptrolle liess sich bisher nach dem Anlegen gar nicht mehr ändern — jetzt ist sie ein Auswahlfeld wie alles andere (die eigene bleibt gesperrt, und der letzte Administrator kann sich nicht selbst absägen). Seltenes wie Passwörter, Sperren oder Löschen wohnt hinter einem einzigen Bearbeiten-Knopf.

  • Reinigung

    Der API-Schlüssel tippt sich selbst — die Schlüssel-Automatik erreicht die Reinigung: Das Modul holt seinen Zugriffsschlüssel jetzt selbst beim Admin und erneuert ihn von allein, wenn er abläuft, widerrufen wird oder die Plattform neue Berechtigungen lernt. Das Eingabefeld in der Abrechnung ist Geschichte; wer mag, kann die Verbindung per Knopf erneuern — nötig ist es nicht. Damit versorgen sich nun alle Branchen-Apps selbst, und im Admin unter Module → API-Schlüssel bleibt nur noch, was Drittsysteme wirklich brauchen.

  • Admin

    Meine Abrechnung und das Jahres-Lohnkonto — Etappe 5 von Flowbix Personal beginnt: Jedes Portal-Konto, das mit einer Personalakte verknüpft ist, sieht neu unter «Meine Abrechnung» die eigenen freigegebenen Lohnabrechnungen — Zusammensetzung, Abzüge, Auszahlung und Salden, ganz ohne HR-Rolle und ohne Blick in fremde Akten. Für die Personalverantwortlichen kommt im Lohnlauf der Reiter «Jahr» dazu: das Jahres-Lohnkonto mit den Summen je Person über alle freigegebenen Läufe — samt CSV als Lohnausweis-Grundlage für den Treuhänder. Der amtliche Lohnausweis (Formular 11) und Swissdec folgen bewusst als eigene, mit dem Treuhänder getaktete Ausbaustufe.

  • Admin

    Der Lohn bucht sich selbst — Etappe 4 von Flowbix Personal: Mit der Freigabe eines Lohnlaufs entsteht automatisch die Journalbuchung — Lohnaufwand brutto an Sozialversicherungen (Arbeitnehmer-Abzüge), Verrechnung der fixen Lohnabzüge und «Löhne zahlbar». Geht die Zahlung später durchs Bankkonto, erkennt der camt-Import die Lohn-Referenz und bucht «Löhne zahlbar an Bank» von selbst nach — jede Buchung genau einmal, wie alle Automatikbuchungen im Haus. Die nötigen Konten (5000, 2270, 2299, 3690) legt der Kern beim ersten Lauf an. Arbeitgeberbeiträge und Lohnausweis bleiben bewusst spätere Ausbaustufen — mit dem Treuhänder zu takten.

  • Admin

    Die Personalakte ist komplett — Etappe 3 von Flowbix Personal: Kurse und Personaldossier ziehen in den Kern. Unter Personal → Kurse wohnen Katalog (Pflichtkurs, Gültigkeit, Warn-Vorlauf) und die Ampel-Matrix über alle Mitarbeitenden; in der Akte jeder Person kommen die Tabs «Kurse» (eigene Einträge samt Zertifikat erfassen) und «Dossier» dazu — Dokumente mit Prüfsumme, nDSG-Löschfälligkeit für Abmahnungen nach Austritt, alles nur hinter der HR-Rolle. Läuft ein Pflichtkurs ab, erinnert der Tageslauf jetzt direkt als Planner-Aufgabe. Und die Branchen-Apps sehen über die Modul-Schnittstelle nur noch die Ampel — nie Kursdetails oder Dokumente.

  • Reinigung

    Kurse und Dossier wohnen jetzt im Portal: Die eigenen Seiten der Reinigung sind Geschichte — erfasst und verwaltet wird in der zentralen Personalakte (admin.flowbix.ch → Personal). Die Disposition warnt weiterhin bei abgelaufenem oder fehlendem Pflichtkurs am Einsatztag: Sie holt sich die Ampel jetzt aus dem Kern, sieht dabei aber nie Kursdetails oder Dokumente. Ist das Portal einmal nicht erreichbar, wird eingeteilt wie immer — gewarnt, nie blockiert.

  • Admin

    Zuverlässigkeit im Maschinenraum: Die automatischen Läufe — Abo-Abrechnung, Mahnwesen, Postausgang, Zahlungserinnerungen, Wechselkurse und mehr — folgen jetzt einem Dirigenten: genau ein Prozess führt sie aus, die übrigen stehen bereit und übernehmen innert Sekunden von selbst, wenn er ausfällt. Und jeder automatische Versand wird notiert, bevor er das Haus verlässt: Stirbt der Server mitten im Versand, holt ein Nachfüller die Zustellung mit Wartezeit zwischen den Versuchen nach — und scheitert sie endgültig, entsteht eine Aufgabe in der Zustellwache. Das Ergebnis ist unsichtbar, und genau das ist der Punkt: keine doppelten und keine still verlorenen Mails, auch nicht bei Updates oder Ausfällen mitten in der Nacht.

  • Admin

    Die Personalakte ist da: Ein Klick auf eine Person öffnet ihre Akte — oben der Mensch, darunter Tabs für Personalien, Lohn (Ansatz, AHV, IBAN, Salden, fixe Abzüge, Abtretungen, Splitting) und, nur für Administratoren, Konto & Rollen. Dort entsteht ein Portal-Zugang neu mit einem Klick direkt aus der Person: Konto anlegen, verknüpfen, Startpasswort anzeigen — was bisher drei Schritte über zwei Menüs waren. Die Team-Verwaltung ist dafür komplett ins Personal umgezogen (Personal → Konten & Rollen, inklusive Modul-Rollen); alte Team-Links leiten automatisch dorthin um. Kurse und Dossier docken mit der nächsten Etappe als weitere Tabs an derselben Akte an.

  • Admin

    Der Lohn zieht in den Kern — Etappe 2 von Flowbix Personal: Unter Personal → Lohn rechnet das Portal jetzt die monatlichen Lohnläufe — mit Sonntags- und Nachtzuschlägen, Ferien- und 13.-Zuschlag samt wählbarem Sparmodell, Sozialabzügen, fixen Frankenabzügen, Abtretungen nach gesetzlichem Rang und Kontensplitting, bis hin zu pain.001 für die Bank und dem Treuhänder-CSV. Die Stunden liefern die Branchen-Apps: Was im Rapport freigegeben wird, steht als Rohzeit im Kern — und NUR der Kern klassifiziert Sonntag und Nacht, minutengenau. Nach der Lohn-Freigabe ist der Monat zu und nimmt keine Stunden mehr an. Lohnansatz, AHV und IBAN wohnen neu direkt im Mitarbeitenden-Formular; auf der Mitarbeitenden-Seite tragen Liste und Suche jetzt das Flowbix-Kleid.

  • Reinigung

    Der Lohn wohnt jetzt im Portal — die Reinigung liefert die Stunden: Mit der Rapport-Freigabe wandern die geprüften Zeiten automatisch in den zentralen Lohn (admin.flowbix.ch → Personal → Lohn); wird eine Freigabe zurückgenommen, verschwindet auch die Lieferung. Die eigene Lohn-Seite der Reinigung ist damit Geschichte — ein Betrieb, ein Lohnlauf. Der Deckungsbeitrag holt den kalkulatorischen Stundensatz neu aus dem Kern, ohne je Lohndetails zu sehen. Und der Stempel-Login läuft jetzt ausschliesslich über den zentralen Personal-Code.

  • Admin

    Flowbix Personal zieht ein — Etappe 1: Der neue Bereich «Personal» führt den zentralen Mitarbeiterstamm der Firma: Personalien, ein Stempel-Code, der in allen Branchen-Apps gilt, und die Verknüpfung zum Portal-Konto. Rollen werden mächtiger: Zusatzrollen quer zur Hauptrolle — den Anfang macht «HR», vergeben per Häkchen im Team, sieht Personal inklusive künftigem Lohn und Dossier. Die Reinigung übernimmt ihre Leute ab sofort per Suche aus dem zentralen Stamm statt sie selbst anzulegen, und die Stempeluhr meldet sich über den Kern an. Lohn, Kurse und Dossier ziehen in den nächsten Etappen nach — eine Person, ein Stamm, eine Abrechnung.

  • Reinigung

    Die Stempeluhr zieht um und wird handlicher: Ihre Adresse heisst jetzt kurz und merkbar reinigung.flowbix.ch/punch — der alte technische Link leitet automatisch dorthin um. Beim Anmeldecode tippt sich der Bindestrich von selbst, und auch ohne ihn klappt die Anmeldung. Die Kunden-Unterschrift beim Ausstempeln ist neu je Objekt schaltbar: Nur wo «Unterschrift verlangen» gesetzt ist, erscheint die Quittier-Maske — überall sonst stempelt man direkt aus. Und die Maske selbst denkt mit: erst der Name der Kundschaft, dann die Unterschrift — sobald ein Name steht, wächst das Unterschriftenfeld auf gut das Doppelte.

  • Reinigung

    Die Mitarbeitenden-Seite wird zur Personalakte: Eine flexible Suche findet Personen über Name, Kurzzeichen, Telefon, E-Mail und Ort — jedes Suchwort muss irgendwo treffen. Die Stammdaten kennen neu Adresse, E-Mail und Geburtsdatum; Lohnart und Ansatz bleiben bewusst unter Lohn → Lohndaten, wo nur das Lohnbüro hinsieht. Und das Personaldossier wohnt jetzt direkt bei den Mitarbeitenden: ein Dossier-Knopf je Person öffnet die Akte gleich unterhalb der Liste — der separate Menüpunkt entfällt. Sichtbar ist der Knopf nur für Lohnbüro und Administrator.

  • Reinigung

    Der Lohn kennt jetzt auch fixe Abzüge in Franken: Personalrestaurant, Geschwindigkeitsbussen oder Parkplatzmiete werden je Person erfasst — monatlich wiederkehrend mit Von/Bis oder einmalig in einem bestimmten Monat. Abgezogen wird nach den Sozialabzügen und vor den Abtretungen; Prozent-Pfändungen rechnen auf dem Netto nach den fixen Abzügen. Reicht der Lohn nicht, wird der Abzug gekappt und der Lauf zeigt eine Warnung — ein Lohn fällt nie unter null. Das Treuhänder-CSV trägt die neue Spalte «Fixe Abzüge», und das aufklappbare Detail zeigt jede Abzugszeile einzeln.

  • Reinigung

    Der Betrieb ist komplett — Phase 5 ist da: Die Disposition teilt Einsätzen echte Personen zu und warnt bei Terminkollision oder abgelaufenem Pflichtkurs, ohne je zu blockieren; eingeteilte Mitarbeitende sehen auf der Stempeluhr nur noch ihre eigenen Einsätze. Das Schlüsselregister kennt jeden Schlüssel, seinen Träger und die lückenlose Ausgabe-Historie — höchstens eine offene Ausgabe je Schlüssel. Qualitätskontrollen mit Note 1–5, Reklamationen mit Lösungsnotiz (offene zuoberst) und ein Materialkatalog mit Verbrauch je Objekt runden den Alltag ab. Für die Führung: der Deckungsbeitrag je Objekt und Monat — Umsatz aus Stunden und Pauschalen, minus kalkulatorische Lohnkosten und Material, Lücken werden benannt statt weggerechnet. Und überall gilt jetzt das Schweizer Datumsformat tt.mm.jjjj.

  • Reinigung

    Kurse und Personaldossier sind da: Der Kurskatalog kennt Pflichtkurse, Gültigkeit in Monaten und einen Warn-Vorlauf — die Ampel zeigt je Person und Kurs Grün, Gelb oder Rot, und der schlechteste Stand erscheint direkt in der Mitarbeitenden-Liste. Zertifikate werden mit Prüfsumme abgelegt, Nachschulen stellt die Ampel zurück auf Grün. Läuft ein Pflichtkurs ab, erinnert der Nachtlauf automatisch mit einer Aufgabe im Admin-Planner — genau einmal je Ablauf, nie doppelt. Dazu das Personaldossier: Dokumente je Person (Vertrag, Zeugnis, Arztzeugnis, Abmahnung …) mit Kategorie, Gültigkeit und Prüfsumme — sichtbar nur für Lohnbüro und Administrator. Löschkonzept nach nDSG: Abmahnungen sind 12 Monate nach dem Austritt als löschfällig markiert; gelöscht wird bewusst von Hand.

  • Reinigung

    Der Lohn zieht ein: Aus den freigegebenen Stempelzeiten rechnet der Monatslauf Grundlohn, Sonntags- und Nachtzuschlag (20–06 Uhr, minutengenau), Ferien- und 13.-Zuschlag sowie die Sozialabzüge — alles nachvollziehbar bis auf den Rappen, je Person aufklappbar. Das Sparmodell spart die Zuschläge als Saldo an statt sie monatlich auszuzahlen: der 13. kommt im Dezember, die Ferien auf Bezug oder beim Austritt. Lohnabtretungen und Pfändungen kennen ihren gesetzlichen Rang (Unterhalt zuerst) und tilgen sich an der Gesamtschuld ab; der Nettolohn lässt sich auf mehrere Konten aufteilen. AHV-Nummer und IBAN liegen verschlüsselt ab und erscheinen nur maskiert. Der Lauf bleibt Entwurf bis zur Freigabe — danach gibt es die Zahlungsdatei pain.001 für die Bank und ein CSV mit allen Zwischenschritten für den Treuhänder. Neue Rolle «Lohnbüro» inklusive.

  • Admin

    Flowbix Reinigung trägt im Menü jetzt ein eigenes Symbol — Putzeimer mit Glanz-Funken statt des Modul-Würfels, der bisher doppelt auftrat. Ausserdem Belegdesigner entwirrt: Ein neu eingefügtes Element (etwa «Belegdaten») landete bisher exakt auf dem bestehenden — zwei deckungsgleiche Boxen übereinander, und das Entfernen schien wirkungslos, weil der Zwilling darunter stehen blieb. Neue Elemente rücken jetzt kaskadierend versetzt ein, damit man sofort sieht, was auf dem Blatt liegt. Der Entfernen-Knopf steht neu zuoberst bei den Eigenschaften statt unter der Feldliste, das gewählte Element trägt ein ×-Knöpfchen direkt auf dem Blatt, und die Entf-Taste löscht ebenfalls.

  • Reinigung

    Die Abrechnungs-Brücke steht: Freigegebene Stunden werden per Knopfdruck zu Rechnungsentwürfen im Admin — je Kunde eine Sammelrechnung, gruppiert nach Objekt, zum Stundensatz, der am Einsatztag galt (Tarif-Index). Was nicht abrechenbar ist, wird namentlich ausgewiesen statt verschluckt; abgerechnete Stunden tragen ihre Rechnungsnummer und laufen nie doppelt. Pauschalverträge werden mit einem Klick zum Service-Abo im Admin, der monatlich abrechnet — QR-Rechnung, Zahlungsabgleich und Mahnwesen übernimmt wie immer der Kern. Objekte verknüpfen sich dafür neu per Suche direkt mit den Core-Kunden.

  • Lager

    Aufgeräumte Seitenleiste: «Zurück zum Admin» steht jetzt als deutlicher Knopf zuoberst in der Seitenleiste statt oben rechts im Kopfbereich, und der aktive Mandant zeigt sich als Badge mit grünem Punkt direkt darunter — auf einen Blick klar, in welchem Betrieb man arbeitet. Der Kopfbereich gehört damit wieder ganz dem Seitentitel.

  • Reinigung

    Die Stempeluhr ist da: Mitarbeitende stempeln auf der Handyseite mit ihrem persönlichen Anmeldecode ein und aus — ganz ohne Portal-Konto. Der Standort wird nur im Moment des Stempelns als Punkt erfasst (keine Dauerortung) und gegen den Geofence-Radius des Objekts geprüft: Abweichungen werden markiert, nie blockiert. Ohne Empfang wartet der Stempel auf dem Gerät und wird automatisch nachgeliefert, beim Ausstempeln kann die Kundschaft direkt unterschreiben. Im Büro dazu neu: die Mitarbeitenden-Verwaltung mit Einladungscode und der Rapport als Prüfmaske — Originalstempel bleiben unantastbar, Korrekturen brauchen eine Begründung, und nur freigegebene Stunden erreichen später Rechnung und Lohn.

  • Reinigung

    Flowbix Reinigung geht an den Start: Die neue Branchen-App läuft unter admin.flowbix.ch im Menüpunkt «Reinigung» — im Flowbix-Design mit eigenem blauem Akzent. Das Fundament steht: Reinigungsobjekte mit Adresse, Zutrittsinfos und GPS-Position samt Geofence-Radius, Verträge mit Leistungsverzeichnis, lückenlosem Tarif-Index (ein neuer Stundensatz ab Datum schliesst den alten automatisch) und Vertragspausen. Aus dem Vertragsrhythmus erzeugt der nächtliche Lauf die Einsätze der nächsten 30 Tage — rollierend, selbstheilend, und manuell Geplantes oder Erledigtes bleibt unangetastet.

  • Admin

    Gemischte MWST-Sätze satzgenau in der Buchhaltung: Enthält eine Rechnung Positionen zu verschiedenen Sätzen (etwa 8.1 % und 2.6 %), bucht die Fibu Ertrag und geschuldete Steuer neu je Satz einzeln — statt alles dem häufigsten Satz zuzuschreiben. Damit stimmt «Umsatz nach Satz» in der MWST-Abrechnung und im eCH-0217-Export auch für Mischbelege exakt mit dem überein, was auf der Rechnung steht; Teilzahlungen verteilen sich anteilig auf die Satz-Töpfe. Auf den Belegen selbst war der Ausweis schon immer korrekt — jetzt zieht die Abrechnung nach.

  • Admin

    Kundenguthaben jetzt auch in der Buchhaltung: Das neue Konto 2030 «Kundenguthaben» führt jede Gutschrift als das, was sie ist — eine Schuld an den Kunden. Überzahlungen buchen Bank an Kundenguthaben, ein Gutschrift-Beleg bucht die Erlösminderung (samt MWST-Anteil) dagegen, und die Verrechnung löst das Konto wieder auf — je nach MWST-Methode gegen Ertrag oder Debitoren. Der Saldo von 2030 entspricht damit jederzeit der Summe aller offenen Kundenguthaben: Bilanz und Kundenkonten kontrollieren sich gegenseitig.

  • Admin

    Überzahlungen gehen nicht mehr verloren: Zahlt ein Kunde beim Bankabgleich mehr als offen ist, wird die Rechnung mit genau ihrem Betrag als bezahlt verbucht — und der Überschuss automatisch als Kundenguthaben gutgeschrieben, mit Quelle und Rechnungsbezug. Die nächste Rechnung zeigt das Guthaben zum Verrechnen an, der Import-Beleg protokolliert jede Überzahlung samt Betrag, und ins Journal fliesst nur, was die Rechnung wirklich deckt. Dazu neu, zuschaltbar in den Standardwerten: Guthaben-Mails an den Kunden — bei gutgeschriebener Überzahlung und beim Stellen einer Gutschrift (mit PDF), in seiner Sprache, Texte anpassbar unter «Textvorlagen».

  • Admin

    Rechnungen aufräumen: Ein Entwurf lässt sich jetzt löschen (die Belegnummer bleibt vergeben — ehrlicher als eine wandernde Nummer), und eine gestellte, noch unbezahlte Rechnung lässt sich stornieren. Der stornierte Beleg bleibt nachvollziehbar stehen, Mahnlauf, Zahlungserinnerung und Zahlungsabgleich lassen ihn ab sofort in Ruhe, die Buchhaltung erhält automatisch die Gegenbuchung, und verrechnete Lieferscheine werden wieder zum Verrechnen frei. Bezahlte Rechnungen bleiben unantastbar — dafür gibt es die Gutschrift.

  • Lager

    Kundenetiketten mit weniger Klicks: Unter Verwaltung → Labels steht neu die Tabelle «Kundenartikel-Etiketten» — die Vorlage wird direkt dort je Kundenartikel gewählt und sofort in den Admin zurückgeschrieben. Im Admin startet der Knopf «Etikette gestalten» am Kundenartikel den Designer mit fertiger Kopie und ordnet die neue Vorlage nach dem Speichern automatisch zu. Und der Wareneingang fragt nach jeder gebuchten Position, ob Etiketten gebraucht werden — die Anzahl ist mit der gebuchten Menge vorbefüllt.

  • Admin

    Offerten werden am Link entschieden: Die Offerten-Mail trägt neu den Knopf «Offerte online annehmen» — der Kunde öffnet die Offerte im Browser (ohne Login) und nimmt sie mit einem Klick verbindlich an, worauf automatisch der Auftrag entsteht, oder lehnt sie mit optionalem Grund ab. Beides landet sofort als Aufgabe im Planner, die Offerte trägt den neuen Status «Abgelehnt» samt Grund, und das automatische Nachfassen lässt entschiedene Offerten in Ruhe. Zusammen mit dem Online-Zahllink auf der Rechnung ist damit die erste Stufe des Kundenportals komplett.

  • Lager

    Etikettendesigner, zweiter Wurf: Das Firmenlogo wandert als eigener Baustein auf die Etikette (einmal hochladen, überall drucken — auch an der Druckstation), Elemente drehen sich in 90-Grad-Schritten für hochkant stehende Texte und Barcodes, Vorlagen lassen sich per Klick kopieren, und der Kundenartikel ist jetzt ein eigener Etikettentyp mit Testdruck und eigener Standard-Vorlage.

  • Lager

    Etikettendesigner: Etikettenvorlagen lassen sich jetzt frei gestalten — Text, Barcode, QR/DataMatrix, Linien und Rahmen werden per Ziehen millimetergenau auf der Etikette platziert, mit Live-Vorschau. Die Grösse kommt aus der Bibliothek (Brother DK, Zebra, Avery) oder von Hand. Jeder Etikettentyp (Artikel, Lagerplatz, Charge, Seriennummer) kann seine eigene Standard-Vorlage haben, und einzelne Artikel ihre Wunschvorlage — der Druck am Packtisch und an der Druckstation nutzt sie automatisch.

  • Lager

    Auch das Lager begrüsst neue Mandanten mit dem Einrichtungs-Assistenten: Eine Karte auf dem Dashboard zeigt, was noch fehlt — Lagerplätze (ohne Platz keine Einlagerung) und Artikelstamm als Pflicht, dazu optional die Admin-Verbindung, Lieferanten und Pickplätze, sobald der Nachschub aktiviert ist. Jeder Punkt führt direkt zur richtigen Seite; sind die Pflichtpunkte grün, verschwindet die Karte.

  • Admin

    Der Einrichtungs-Assistent begleitet neue Mandanten: Eine Karte auf dem Dashboard zeigt mit Ampeln, was für den ersten sauberen Beleg noch fehlt — Firmendaten, Logo, UID (Pflicht für die MWST-Abrechnung; entfällt für nicht MWST-pflichtige Firmen), IBAN (für QR-Rechnung und Zahlungsabgleich) und E-Mail-Versand, dazu optional QR-Rechnung und Briefversand. Jeder Punkt springt direkt zur richtigen Einstellung; sind alle Pflichtpunkte grün, verschwindet die Karte von selbst.

  • Admin

    Die globale Suche ist da: Eine Leiste oben in der Seitenleiste findet Kunden (Name, E-Mail, Kundennummer), Artikel (Name, Nummer, SKU) und Belege über die Belegnummer — tippen, Treffer anklicken, hinspringen. Enter öffnet den ersten Treffer.

  • Lager

    Kundenretouren (RMA): Rücksendungen werden mit Bezug auf den Auftrag angemeldet (Mengen gedeckelt auf das Bestellte), beim Eintreffen je Position entschieden — zurück ins Regal mit Zielplatz und Charge, oder ehrlich ausgebucht — und beim Abschluss landet der Gutschrift-Prüfauftrag automatisch im Admin-Planer. Neuer Menüpunkt «Kundenretouren» neben den Pfandretouren.

  • Lager

    Der Nachschub denkt mit: Das Dashboard zeigt die offenen Nachschub-Wege als Kachel, die Pickplätze-Übersicht neu Ø-Absatz und Reichweite je Griffplatz — man sieht, welcher Platz zuerst leerläuft. Wer mag, lässt Min/Max je Pickplatz automatisch aus dem Absatz rechnen: Tagesschnitt mal Deckungstage, mit Trendfaktor der letzten zwei Wochen; sobald ein Betriebsjahr Daten vorliegt, fliesst auch die gleiche Woche des Vorjahres ein. Und die Nachschubrunde druckt sich als PDF — alle Wege in Gehreihenfolge, mit Abhak-Kästchen. Dazu viel Feinschliff im Lagerplaner: Pickplatz als vierter Knopf neben den Sperren, klebendes Platz-Panel, Artikel-Vorschläge beim Tippen, übersetzte Rollen.

  • Lager

    Pickplätze jetzt auch im Lagerplaner: In der Belegungsansicht trägt jeder Griffplatz einen goldenen Punkt, und ein Klick auf den Platz ordnet den Artikel direkt zu — vorgeschlagen wird, was dort liegt, Min/Max daneben, Entfernen inklusive. Dazu die neue Übersicht «Pickplätze» im Planer: alle Zuordnungen mit Füllstand und Ampel, wenn ein Platz unter Min fällt. Die Pflege im Artikel bleibt — beide Wege schreiben in dieselbe Zuordnung.

  • Lager

    Pickplätze & Nachschub (zuschaltbar in den Lager-Einstellungen): Jeder Artikel bekommt einen festen Griffplatz mit Min/Max — die Kommissionierung greift zuerst dorthin, statt quer durchs Lager zu laufen. Fällt der Platz unter Min oder zehrt ein Auftrag daran, entstehen Nachschub-Aufgaben aus der Reserve: ältester Platz zuerst (die Rotation bleibt), in ganzen Gebinden, sortiert nach Laufweg. Quittieren bucht die Umlagerung — im neuen Menüpunkt «Nachschub».

  • Admin

    Nichts bleibt mehr liegen: Wer es in den Standardwerten aktiviert, bekommt für gestellte Offerten ohne Antwort nach X Tagen automatisch eine Aufgabe im Planer — mit Link zur Offerte. Und scheitert der Versand einer Rechnung, Erinnerung oder eines Briefs, meldet sich das als Aufgabe «Zustellung fehlgeschlagen», statt still zu versanden. Dazu führt der Kontoauszug-Import jetzt ein Journal: Jeder Import hinterlässt einen druckbaren PDF-Beleg mit allen Buchungen der Datei — jederzeit wieder abrufbar.

  • Admin

    Das Dashboard zeigt Geld: Kasse & Bank laut Buchhaltung, das laufende Jahresergebnis, und eine Liquiditätsvorschau über sechs Wochen — erwartete Zahlungseingänge nach Fälligkeit, Überfälliges ehrlich separat. Die Schnellstart-Kachel hat dafür Platz gemacht; ihre Ziele stehen ohnehin in der Seitenleiste.

  • Admin

    Ruhe im Maschinenraum: Kurze Verbindungsaussetzer während Updates lösen keinen Fehlalarm mehr aus — die Überwachung meldet nur noch, was wirklich Aufmerksamkeit braucht. Gilt für Admin und Lager.

  • Admin

    Ihre Worte, Ihre Sprache: Unter Einstellungen → Standardwerte → Textvorlagen lassen sich die Texte der Zahlungserinnerung und der Mahnstufen je Sprache anpassen — die bewährten Standardtexte stehen als Vorlage bereit. Und Mahnungen sprechen jetzt die Belegsprache: Ein französischer Mandant mahnt französisch, ohne etwas einzustellen.

  • Admin

    Freundlich vor fällig: Auf Wunsch erinnert Flowbix Ihre Kunden per E-Mail an offene Rechnungen, bevor sie fällig werden — mit Rechnungs-PDF und Zahllink, einmal je Rechnung. Checkbox und Vorlauftage unter Einstellungen → Zahlungsziele, direkt über der Mahnlauf-Automatik.

  • Admin

    Der Mahnlauf bekommt eine Uhr: Unter Einstellungen → Zahlungsziele lässt er sich auf Automatik stellen — jeden Morgen prüft Flowbix die überfälligen Rechnungen und stuft sie gemäss Ihren Mahnstufen weiter, Gebühren inklusive. Der Versand der Mahnungen bleibt bewusst bei Ihnen.

  • Admin

    Ordnung im Briefkopf: Wenn der Absenderblock mit Telefon und E-Mail länger wird, rückt der Block mit Nummer, Datum und Fälligkeit jetzt automatisch nach unten — nichts druckt mehr übereinander. Gefunden am ersten echten Brief aus dem Versanddienst.

  • Lager

    Das Lager legt zu: Sammeltouren bündeln mehrere Aufträge in einen Kommissionier-Lauf in Gehreihenfolge; die Packkontrolle verlangt auf Wunsch den Gegenscan jeder Position — der wirksamste Schutz gegen Fehlversand; Kunden erhalten automatisch eine Versandbestätigung mit Trackinglink. Webshop-Aufträge dürfen neu teilfreigegeben werden (der Rest wird sichtbarer Rückstand), und der Rückkanal zum Shop steht: Versandmeldung mit Tracking und Bestands-Sync für Shopify und WooCommerce.

  • Lager

    Eine IBAN, eine Quelle: Beim verknüpften Mandanten holt sich der Zahlungslauf die Firmen-IBAN jetzt automatisch aus dem Admin (Einstellungen → Firma) — nichts mehr doppelt pflegen.

  • Admin

    Die Bank liefert direkt in die Buchhaltung: Der neue Punkt «Kontoauszug» liest camt-Dateien aus dem E-Banking ein — neu auch den Zwischenauszug camt.052 — und zeigt sofort, was zugeordnet wurde und was noch wartet. Dazu lässt sich EBICS vorkonfigurieren: Zugangsdaten der Bank hinterlegen, und sobald der automatische Abruf freigeschaltet ist, holt Flowbix die Auszüge jeden Morgen selbst.

  • Admin

    Aufgeräumt: Der alte Menüpunkt «FiBu» (Export-Brücke für externe Buchhaltungssoftware) ist aus der Seitenleiste verschwunden — die eingebaute Buchhaltung bucht selbst und exportiert das Journal als CSV für den Treuhänder.

  • Admin

    Die Buchhaltung wohnt jetzt in der Seitenleiste: Übersicht, Erfassen, Journal, Abschlüsse und MWST-Abrechnung erscheinen als Untermenü direkt unter «Buchhaltung» — ein Klick auf den Hauptpunkt öffnet die Übersicht.

  • Admin

    Die Buchhaltung bekommt Struktur: Abschlüsse monatlich oder quartalsweise mit ehrlicher Jahres-Prognose, Journalabfragen mit Filter, CSV-Export und Druck, und die Übersicht zeigt Einnahmen und Ausgaben als Grafik — die Tabellen mit klarem Rahmen. Die MWST-Abrechnung wird zum Dokument: als Entwurf rechnen, prüfen, freigeben — und die freigegebene Abrechnung als eCH-0217-XML herunterladen, bereit zum Hochladen im ESTV-ePortal.

  • Lager

    Die Vorsteuer denkt mit: Bei Lieferantenrechnungen lässt sich der MWST-Satz erfassen — der Betrag rechnet sich aus dem Brutto, ein Vorschlag wird direkt aus dem Rechnungs-PDF gelesen (markiert zur Prüfung), und jeder Lieferant merkt sich seinen Satz samt Aufwandkonto. Die Buchhaltung bucht dann automatisch dreizeilig: Aufwand netto, Vorsteuer aufs eigene Konto.

  • Admin

    Die Buchhaltung zieht ein: Einnahmen und Ausgaben sind im Grundabo dabei — automatisch gefüttert von bezahlten Rechnungen (Kunden wie Lieferanten), mit Kategorien, Startwerten und Monatsübersicht. Das Fibu-Modul öffnet darauf den KMU-Kontorahmen mit Journal, Bilanz, Erfolgsrechnung, MWST-Abrechnung (vereinnahmt oder vereinbart, auch Saldosteuersatz) und Jahresabschluss — dieselben Zahlen, mehr Sicht.

  • Lager

    Lieferantenrechnungen zahlen sich fast von selbst: Die Original-Rechnung (PDF) wird hochgeladen, der Swiss-QR-Code liefert IBAN, Referenz und Betrag exakt — das PDF bleibt als Beleg. Ein IBAN-Wechsel-Alarm schützt vor Rechnungsbetrug (Freigabe erst nach Bestätigung), und der Zahlungslauf erzeugt eine pain.001-Datei fürs E-Banking.

  • Admin

    Der Zahlungskreislauf schliesst sich: Der camt-Import versteht jetzt auch Belastungen — ausgeführte Lieferantenzahlungen aus dem Zahlungslauf erkennen sich an ihrer Referenz und stellen die zugehörige Lieferantenrechnung im Lager automatisch auf «bezahlt»; Abweichungen landen als Prüfaufgabe im Planner.

  • Admin

    Versand nach eigener Fasson: Unter Einstellungen → Firma lassen sich eigene Pingen-Zugangsdaten hinterlegen (Briefe und eBill direkt über das eigene Konto, Porto rechnet Pingen ab) — und mit CH-Post-Frankierlizenz trägt das Sammel-PDF im Postausgang den PP-Vermerk im Adressfeld, A- oder B-Post wählbar. Ohne beides bleibt alles wie bisher über den Flowbix-Versanddienst.

  • Admin

    eBill hält Einzug: Wird eine Rechnung vom Versanddienst digital ins E-Banking zugestellt (eBill via Pingen, CHF 0.49 statt Porto), zeigt der Beleg das an — samt Richtpreisen (A-/B-Post, eBill) direkt beim Sendeknopf. Die Porto-Abrechnung im Superadmin weist eBill separat aus und kennt einen eigenen Zuschlag dafür. Zudem blitzen nach Updates keine rohen Übersetzungsschlüssel mehr auf.

  • Admin

    Kundenstamm für Firmenkunden ausgebaut: Neu gibt es eine separate Rechnungs-E-Mail (z. B. invoice@firma.ch) — Rechnungen und Mahnungen gehen automatisch dorthin, auch im Postausgang und Automatiklauf — sowie eine Direktnummer der Kontaktperson. Die Kundenstatus heissen jetzt verständlich Kontakt (Lead), Interessent und Kunde.

  • Admin

    Aufgaben sagen jetzt, was zu tun ist: Die Beschreibung ist im Planner und als Vorschau im Dashboard sichtbar, der Klick auf eine Aufgabe springt direkt zu ihr (aufgeklappt und markiert), und Systemprüfungs-Befunde kommen einzeln mit Empfehlung und Direktlink zum Ort der Aktion — etwa zu den Druckstationen oder zur Abo-Liste.

  • Admin

    Neuer Postausgang unter Belege: alle gestellten, noch nicht zugestellten Rechnungen auf einen Blick — gesammelt als Briefe einreichen (A- oder B-Post), per E-Mail senden oder als Sammel-PDF drucken. Auf Wunsch übernimmt ein täglicher Automatiklauf die Zustellung nach Kundenkanal (Einstellungen → Firma).

  • Admin

    Die Empfängeradresse sitzt jetzt garantiert im Couvert-Fenster: Der Adressblock liegt fix in der Lesezone von Post und Druckdienst — im Vorlagen-Editor wählbar bleiben nur noch Fensterseite (links/rechts) und Inhalte (Kontaktperson, Land). Briefe laufen damit ohne manuelle Korrektur durch den Postversand.

  • Admin

    Briefversand rundet ab: Auch Privatpersonen ohne Firmennamen erhalten Post — der Empfängername kommt jetzt aus Vor- und Nachname, wenn keine Firma hinterlegt ist.

  • Admin

    Zustellung nach Kundenwunsch: Am Kunden lässt sich hinterlegen, ob Rechnungen per E-Mail oder per Post kommen — neue Rechnungen übernehmen die Vorgabe automatisch, samt Papierzuschlag, falls aktiviert. Der Briefstatus wird zudem regelmässig beim Versanddienst nachgeführt, auch wenn eine Rückmeldung verloren ging.

  • Admin

    Rechnungen und Mahnungen direkt per Briefpost verschicken: Ein Klick am Beleg reicht das PDF beim Versanddienst ein — Status (eingereicht, versandt, zugestellt) und Portokosten erscheinen am Beleg.

  • Lager

    Aufträge und Lieferscheine blättern jetzt seitenweise (50 pro Seite) statt immer die komplette Historie zu laden — die Listen bleiben auch nach Jahren Betrieb sofort offen. Positionen lädt wie gewohnt die Detailansicht.

  • Lager

    Scanner-Sicherheit verschärft: Buchungen am Scanner brauchen jetzt zwingend eine Badge-Anmeldung — das Gerät allein darf nur noch Listen ansehen. Zusätzlich schützen die Login-Bremsen jetzt auch die Scanner-Anmeldung, und das lokale Passwort-Login ist im Portal-Betrieb serverseitig geschlossen.

  • Lager

    Etiketten drucken dürfen jetzt auch Lagermitarbeiter — nicht mehr nur die Lagerleitung. Dazu wurden in Admin und Lager sämtliche Serverbibliotheken auf geprüfte, aktuelle Versionen gehoben.

  • Admin

    Sicherheits- und Leistungs-Härtung unter der Haube: strengere Server-Konfigurationsprüfungen, dichtere Bild-Uploads, schnellere Etiketten-Stapel und flottere Auswertungen. Für den Alltag ändert sich nichts — es läuft nur sicherer und schneller.

  • Lager

    Lagerjournal ausgebaut: Unter Inventur & Korrekturen lassen sich alle Bestandes- und Lageränderungen flexibel filtern (Typ, Zeitraum, Richtung, Freitext) und als Excel (CSV) oder PDF exportieren. Neu kann die Verwaltung einen täglichen Korrektur-Report aktivieren — die Bestandeskorrekturen des Vortags landen dann als Aufgabe im Admin-Planner.

  • Admin

    Zahlungsabgleich: camt.053/054-Dateien aus dem E-Banking importieren (Belege → Zahlungen) — Gutschriften mit QR-Referenz oder Rechnungsnummer werden automatisch der Rechnung zugeordnet, Teilzahlungen erkannt, Duplikate übersprungen. Mit hinterlegter QR-IBAN (Einstellungen) tragen Rechnungen neu eine strukturierte QR-Referenz.

  • Lager

    SSCC für die Spedition: Mit hinterlegter GS1-Basisnummer (Verwaltung → Versand) erhält jedes Packstück beim Verpacken automatisch seine GS1-Palettennummer — inklusive GS1-128-Palettenetiketten (PDF/Thermodruck) und Übergabe an Speditions-Avis und Admin-Beleg.

  • Lager

    Verwaltung → Versand: Je Versandart (Paket/Spedition) lässt sich ein Standard-Versender festlegen — der Packtisch wählt ihn vor, übersteuern bleibt jederzeit möglich.

  • Lager

    Packtisch: Bei Paket und Spedition wird der Versender aus den hinterlegten Anbietern gewählt; bei angebundenen Versendern kann das Etikett direkt beim Abschluss erzeugt werden (Tracking automatisch). Eigene Versender ohne Anbindung lassen sich in der Verwaltung unter Versand anlegen.

  • Admin

    Belege zeigen beim Versandstatus neu auch den Versender an, den das Lager beim Verpacken gewählt hat.

  • Admin

    Demo-Zugang per E-Mail anfordern (Formular auf der Anmeldeseite) — und jede Neuregistrierung startet mit 30 Tagen kostenlosem Voll-Zugriff auf sämtliche Module.

  • Admin

    «Angemeldet bleiben» beim Login: ohne Häkchen endet die Anmeldung mit dem Schliessen des Browsers. Der Superadmin bleibt grundsätzlich nur für die Sitzung angemeldet und hat einen zusätzlichen Abmelden-Knopf oben rechts.

  • Lager

    Demo-Mandant zeigt den vollen Funktionsumfang: höchster Plan aktiv, keine Upgrade-Hinweise mehr (z. B. beim Versand).

  • Lager

    Fehler behoben: Im Demo-Mandanten fehlte im Lager der «Zurück zum Admin»-Knopf.

  • Admin

    Öffentliche Demo: «Demo ausprobieren» auf der Anmeldeseite öffnet einen Beispiel-Mandanten (Admin + Lager) mit Belegen, Abo und Lagerbestand — jede Nacht um Mitternacht zurückgesetzt.

  • Lager

    Anmeldung besser geschützt — gleiche Regeln wie im Admin: Bremse bei Fehlversuchen, Kontosperre, Rechenaufgabe, IP-Sperre.

  • Admin

    Anmeldung besser geschützt: Wiederholte Fehlversuche werden gebremst (10 s Abstand), nach 5 Fehlversuchen sperrt das Konto 15 Minuten bzw. verlangt der Login eine Rechenaufgabe, auffällige Verbindungen werden 30 Minuten gesperrt. Der Passwort-Zeitablauf entfällt.

  • Admin

    Fehler behoben: Wer mit abgelaufenem Passwort angemeldet war, kann sich jetzt aus der Passwort-Änderung abmelden und mit einem anderen Konto anmelden.

  • Admin

    Feedback-Formular eingebaut: Fehler, Verbesserungen und Änderungswünsche melden — mit Screenshot. Dazu diese Änderungshistorie.

  • Admin

    Systemüberwachung: tägliche Selbstprüfung legt bei Auffälligkeiten eine Aufgabe an; Fehler- und Ausfallüberwachung vorbereitet.

  • Lager

    Störungswächter: eine unterbrochene Verbindung zum Admin wird im Lager-Dashboard gemeldet.

  • Admin

    Schneller unterwegs: Komprimierung und Browser-Caching, lange Kunden- und Artikellisten blättern seitenweise, stabilere Deploys ohne Unterbruch.

  • Lager

    Schneller unterwegs: jede Seite lädt nur noch, was sie braucht — spürbar auf Mobilgeräten an der Rampe.

  • Lager

    Lieferantenrechnungen: erfassen, gegen die Bestellung abgleichen, freigeben, zahlen — mit Fälligkeits-Erinnerung, Gutschriften und CSV für die Buchhaltung.

  • Admin

    Aufgaben springen per Klick zur Quelle (z. B. zur Lieferantenrechnung); neue Dashboard-Kachel «Zahlungen fällig».

  • Lager

    Wareneingang vereinfacht: Bestellsuche, geführter Modus mit klickbaren Lagerplätzen, Teilmengen — und Minder-/Überlieferungen erzeugen einen Prüfauftrag im Admin.

  • Admin

    Abo-Abrechnung ausgebaut: Positionen, Sammelrechnung, Pro-rata, Einführungsrabatt — und automatischer Versand per E-Mail oder Druck bei Fälligkeit.

  • Admin

    Dashboard: Beträge auf den Kacheln, 12-Monats-Umsatzchart, Umsatz nach Kunde; Kundenkategorien sind jetzt verwaltbar.

  • Lager

    Kommissionierung läuft eine Route: konfigurierbare Laufstrategie je Zone und eine feste Zonen-Reihenfolge.

  • Admin

    Preise mit vier Nachkommastellen (angezeigt nur, wenn erfasst); Druckstationen vereinfacht — ein Name pro Drucker, Druckhistorie als Untermenü.

  • Admin

    Bonitätsprüfung als Modul (inkl. Auftragssperre bei Rot), Inkasso-Übergabe im Mahnwesen, Schweizer Datumsformat, UID/MWST-Prüfung und Post-Adresshilfe im Kundenstamm.

  • Lager

    Rückverfolgung: die Spur einer Charge rückwärts lesen und im Rückruffall sperren; Beleg-Fenster mit Statusfilter.

  • Lager

    Lieferscheine-Fenster auf die Admin-Belege, Packtisch kennt die Versandrichtlinien, Lagerplätze mit eigenem Bereich in der Seitenleiste.

  • Admin

    «Versandbereit» erstellt den Lieferschein automatisch; die Beschaffung ist direkt im Admin-Menü verlinkt.

Wunsch oder Fehler? Im Admin unter Feedback melden — oder direkt an Stackwerk.